Die Ausbreitung des Corona-Virus und die Maßnahmen zu seiner Eindämmung führen in vielen Branchen zu dramatischen Umsatzeinbußen und bisher nicht gekannten Herausforderungen.

Wie helfen wir?

Wir haben ein „Secure Cash Programme (SCP)“ entwickelt, das aus zwei Phasen besteht:

In der ersten Phase wird innerhalb eines 5-Tages-Zeitraums der Status quo (wirtschaftliche Situation vor der Corona-Krise, Möglichkeiten zur Liquiditätsfreisetzung und Kostenreduktion, zusätzlicher externer Finanzierungsbedarf bis Ende 2020) ermittelt, um schnellstmöglich Transparenz zu schaffen, erste wesentliche Maßnahmen zu identifizieren und darauf aufbauend die Dokumentationsanforderungen von (Haus-) Banken und Sparkassen, anderen potentiellen Finanzierungspartnern und staatlichen Institutionen (KfW, Bürgschaftsbanken, Landesbanken) erfüllen zu können.

In der zweiten Phase geht es um die konkrete Umsetzung der identifizierten Maßnahmen, je nach Situation gehören dazu u.a.:

- Liquiditätsmanagement und -kontrolle mittels kurz- und mittelfristiger Cash Flow Forecasts und Cash Desk
- Erstellung von Szenario-Rechnungen für den mittelfristigen Liquiditätsbedarf
- Liquiditätsfreisetzung durch Optimierung von Working Capital und andere Maßnahmen
- Einwerben von Fremdmitteln unter Berücksichtigung der verfügbaren Förderprogramme.

Wer sind wir?

I-ADVISE ist eine auf Mergers & Acquisitions und die Beratung in Sondersituationen fokussierte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Je nach Situation binden wir Spezialisten für operative, rechtliche und steuerliche Fragestellungen sowie Interimsmanager aus unserem Netzwerk ein. Mandanten der I-ADVISE sind Unternehmen des Mittelstands, Finanzinvestoren und Family Offices.

Kontaktieren Sie uns:

Andreas Ewers
andreas.ewers[@]i-advise.de
+49 160 638 428 1
Sönke Schwartz
soenke.schwartz[@]i-advise.de
+49 173 523 689 5

Der aktuelle einheitliche Basiszinssatz für Bewertungsstichtage im September 2020 beträgt 0,01 % (ungerundet, 3-Monatsdurchschnittsbildung, 1% Wachstumsrate). – unverbindliche Angabe -

Der Basiszinssatz wurde auf Basis der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellten Zinsstrukturdaten (Svensson-Methode) ermittelt.

Gerne ermitteln wir für Sie einzelfallbezogene Basiszinssätze unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Zahlungsströme und Wachstumsraten sowie unter Variation des Zeitraums der Durchschnittsbildung.

Das hochaktuelle Thema Debt-Equity-Swap ist Gegenstand unseres umfassenden Beitrags im M&A-Review, in dem wir Gestaltungsmöglichkeiten, Bewertung und Verhandlungsspielräume der Umwandlung von Fremd- in Eigenkapital diskutieren.

Gerade in und nach einer Krise rückt die Eigenkapitalstärkung durch einen Debt-Equity-Swap in den Fokus. Zwar bleibt die Kapitalausstattung insgesamt zunächst unverändert, aber die verbesserte Bilanzstruktur eröffnet weitere Finanzierungsoptionen und das Unternehmen wird vom Fremdkapitaldienst entlastet. Auf der anderen Seite können Gläubiger durch den Debt-Equity-Swap auch an den Chancen des sanierten Unternehmens partizipieren.

Den Artikel zum Download finden Sie hier.

Der aktuelle einheitliche Basiszinssatz für Bewertungsstichtage im August 2020 beträgt 0,01 % (ungerundet, 3-Monatsdurchschnittsbildung, 1% Wachstumsrate). – unverbindliche Angabe -

Der Basiszinssatz wurde auf Basis der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellten Zinsstrukturdaten (Svensson-Methode) ermittelt.

Gerne ermitteln wir für Sie einzelfallbezogene Basiszinssätze unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Zahlungsströme und Wachstumsraten sowie unter Variation des Zeitraums der Durchschnittsbildung.

Der aktuelle einheitliche Basiszinssatz für Bewertungsstichtage im Juli 2020 beträgt 0,01 % (ungerundet, 3-Monatsdurchschnittsbildung, 1% Wachstumsrate). – unverbindliche Angabe -

Der Basiszinssatz wurde auf Basis der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellten Zinsstrukturdaten (Svensson-Methode) ermittelt.

Gerne ermitteln wir für Sie einzelfallbezogene Basiszinssätze unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Zahlungsströme und Wachstumsraten sowie unter Variation des Zeitraums der Durchschnittsbildung.

Düsseldorf, Juli 2020: I-ADVISE setzt das Wachstum im Bereich M&A-Beratung weiter fort und erweitert den Partnerkreis um den renommierten Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Michael Ferdinand.

Mit Michael Ferdinand gewinnt I-ADVISE einen Experten für nationales und internationales Steuerrecht, insbesondere in den Gebieten Unternehmens- und Immobiliensteuerrecht sowie steuerliche Strukturierungs- und Transaktionsberatung. Herr Ferdinand hat an der Universität zu Köln Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, Steuerrecht und Corporate Finance studiert und parallel zu seiner praktischen Berufsausbildung und -tätigkeit während des Studiums das Steuerberaterexamen abgelegt. Er ist Wirtschaftsprüfer und Fachberater für Internationales Steuerrecht. Seine berufliche Karriere führte ihn über Tätigkeiten in einer Big4-Gesellschaft sowie mittelständischen Prüfungs- und Beratungsgesellschaften zu I-ADVISE.

„Wir freuen uns sehr über den Neuzugang. Mit Michael Ferdinand erweitern wir unser Beratungsangebot im nationalen und internationalen Steuerrecht und verstärken uns auf dem Gebiet des Konzern- und Unternehmenssteuerrechts.” sagt Frank Sichau, Gründungspartner der I-ADVISE AG.

Die Studie für 390 europäische börsennotierte Unternehmen zeigt, dass die Analysten eine V-förmige Erholung der Unternehmensergebnisse erwarten. Schon im Jahr 2021 soll das Ergebnisniveau von 2019 überschritten werden, um in 2022 weiter zu steigen. Dabei lassen sich klar Gewinner- und Verliererbranchen in der Corona-Krise unterscheiden.

Die Mitte März 2020 bis auf 10,8 % ansteigende implizite Marktrisikoprämie ist – möglicherweise auch unter dem Eindruck der massiven staatlichen Hilfspakete der Regierungen und Maßnahmen der Notenbanken in Europa und den USA – wieder auf Vorkrisen-Niveau gesunken. Die Ergebnisse unserer Studie zeigen aber auch, dass die veröffentlichten Analystenschätzungen zum Höhepunkt der Pandemie um ca. einen Monat hinter der Entwicklung der Börsenkurse herhinken. Daher sind allzu kurzfristige Betrachtungen der impliziten Marktrisikoprämie nur eingeschränkt aussagekräftig. In Zukunft muss sich auch erst erweisen, ob die Analystenerwartungen so optimistisch bleiben wie bisher, meint Dr. Jochen Beumer, Partner bei I-ADVISE.

Die Studie steht Ihnen hier kostenlos zum Download zur Verfügung.

Der aktuelle einheitliche Basiszinssatz für Bewertungsstichtage im Juni 2020 beträgt -0,07 % (ungerundet, 3-Monatsdurchschnittsbildung, 1% Wachstumsrate). – unverbindliche Angabe -

Der Basiszinssatz wurde auf Basis der von der Deutschen Bundesbank zur Verfügung gestellten Zinsstrukturdaten (Svensson-Methode) ermittelt.

Gerne ermitteln wir für Sie einzelfallbezogene Basiszinssätze unter Berücksichtigung unternehmensspezifischer Zahlungsströme und Wachstumsraten sowie unter Variation des Zeitraums der Durchschnittsbildung.

Düsseldorf, 29. Mai 2020: In der aktuellen Studie leiten wir für jedes Quartal in dem Zeitraum 2008 bis 2019 neben impliziten Marktrisikoprämien auch die erwarteten impliziten Marktrenditen ab. In die Studie aufgenommen wurden die in Heft 1/2020 des BewertungsPraktikers veröffentlichten Ergebnisse.

„Die Studie zeigt eine hohe Korrelation von impliziten Marktrenditen und Basiszinssatz, so dass eher auf eine stabile Marktrisikoprämie als auf eine stabile Marktrendite geschlossen werden kann“, so das Fazit von Dr. Jochen Beumer, Leiter des Bereichs Valuation Services der I-ADVISE AG. Die Studie zeigt auch, welche Marktrisikoprämien sich bei Variation der angenommenen Wachstumsrate der nachhaltigen Ergebnisse in einem Markt ergeben.

Die Studie stellen wir Ihnen hier zum kostenlosen Download zur Verfügung.